Schweizer Staatssicherheit möchte gerne mitspielen bei den Global Players: Unterschied zwischen den Versionen

Aus IT-Services Dipl.-Ing. Andreas Gross
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(Die Seite wurde neu angelegt: Wikileaks war mir eine wichtige Infoquelle bzgl. Microsofts Engagement für die Staatssicherheit. Zu einem Artikel "Exklusiv! Bund forciert Realtime-Internet-Überwach...)
 
 
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Wikileaks war mir eine wichtige Infoquelle bzgl. Microsofts Engagement für die Staatssicherheit.
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Die NSA betreibt das Projekt ECHELON und sammelt weltweit alle elektronischen Kommunikationen (Fax, Telefon, eMail) aller Menschen in allen Herren Ländern zusammen, um die totale Kontrolle über die Neue Weltordnung zu gewinnen. Der Schweizer Staatsschutz (SS) möchte da nicht ins Hintertreffen geraten und bietet als Juniorpartner seine Zusammenarbeit an. Hier ein aktuelles Zeitdokument, einen Brief den ich als Internet-Service-Provider im Juli 2010 erhielt: ich soll die eMail-Postfächer meiner Kunden archivieren und der Staatssicherheit (SS) oder heisst es wie in den USA Nationale Sicherheit (NS)? ein Hintertürchen einrichten. Kollegen bemängeln vor allem, dass die hohen Entwicklungskosten dafür (6-stellige Summen) bei den einzelnen Providern hängen bleibt und zu einer Monopolisierung in der Branche führt, denn das können sich keine kleinen und mittelständigen Unternehmen leisten. - Ich halte das Ansinnen jedoch für unsittlich und der Schweiz unwürdig!
  
Zu einem Artikel "Exklusiv! Bund forciert Realtime-Internet-Überwachung" in inside-channels.ch über CH-Abhör-Pflichten schrieb ich einen Leserbrief:
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Deswegen veröffentliche ich das unanständige Angebot und bitte die Schweizer, doch mal eine Volksabstimmung zu machen, ob sie neben dem Bankgeheimnis auch noch das Post- und Briefgeheimnis wahren wollen oder dem Big Brother Hintertür und -tor öffnen wollen!
http://news.community36.ch/redirect/?id=4075
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"Lügen gehört zum Handwerk der Geheimdienste. Das ist bestimmt nichts neues.
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<embed_document>/images74a6/100706UEPF.pdf</embed_document>
Aber dass auch Firmen wie Microsoft heucheln, um die Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit (kurz StaSi) aus Gründen der Nationalen Sicherheit (kurz NS) zu vertuschen könnte Viele überraschen.
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Ich verweise als Beweis auf diese Enthüllung:
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http://wikileaks.org/wiki/Cryptome.org_takedown:_Microsoft_Global_Criminal_Compliance_Handbook,_24_Feb_2010
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Dort ist für jeden ein geheimes Dokument von Microsoft downloadbar, das zeigt, wie Microsoft mit der Stasi kooperiert und ihre Schnittstellen für NS-Zwecke zur Verfügung stellt.
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Da ich diesen Bundestrojaner nicht mehr auf meinem PC dulden möchte, habe ich schon vor über einem Jahr das Windows Betriebssystem gelöscht und durch Linux-Ubuntu ersetzt.
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Ich bin sehr zufrieden damit, nicht nur wegen der dadurch erlangten Sicherheit!
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Gruss
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Andreas Gross
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(Hinweis für den Schweizer Stasi: ich bin übrigends nicht der Nationalrat Andreas Gross, sondern ein anderer. Nur damit die Fiches auch stimmen!)
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'''P.S.'''
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Ich bin der Geschäftsführer des gleichnamigen Internet-Service-Providers im Kanton Zug, der auch von der ÜPF aufgefordert wurde, meine Kunden zu bespitzeln. Als Deutscher in der Schweiz darf ich es mir jedoch nicht so leicht machen und alles befolgen, was man mir befiehlt. Denn mit dem NS-Hintergrund in Deutschland, den Blockwarten etc ist man denn doch wacher geworden für die Verantwortung des Einzelnen rechtzeitig NEIN zu sagen.
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[[category:IT-Sicherheit]]
 
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Aktuelle Version vom 30. Juli 2010, 21:16 Uhr

Die NSA betreibt das Projekt ECHELON und sammelt weltweit alle elektronischen Kommunikationen (Fax, Telefon, eMail) aller Menschen in allen Herren Ländern zusammen, um die totale Kontrolle über die Neue Weltordnung zu gewinnen. Der Schweizer Staatsschutz (SS) möchte da nicht ins Hintertreffen geraten und bietet als Juniorpartner seine Zusammenarbeit an. Hier ein aktuelles Zeitdokument, einen Brief den ich als Internet-Service-Provider im Juli 2010 erhielt: ich soll die eMail-Postfächer meiner Kunden archivieren und der Staatssicherheit (SS) oder heisst es wie in den USA Nationale Sicherheit (NS)? ein Hintertürchen einrichten. Kollegen bemängeln vor allem, dass die hohen Entwicklungskosten dafür (6-stellige Summen) bei den einzelnen Providern hängen bleibt und zu einer Monopolisierung in der Branche führt, denn das können sich keine kleinen und mittelständigen Unternehmen leisten. - Ich halte das Ansinnen jedoch für unsittlich und der Schweiz unwürdig!

Deswegen veröffentliche ich das unanständige Angebot und bitte die Schweizer, doch mal eine Volksabstimmung zu machen, ob sie neben dem Bankgeheimnis auch noch das Post- und Briefgeheimnis wahren wollen oder dem Big Brother Hintertür und -tor öffnen wollen!