NSA Hintertürchen in jedem Windows-Rechner - Das Betriebssystem ist der Trojaner

Aus IT-Services Dipl.-Ing. Andreas Gross
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Hier spiegele ich eine Meldung, die nur sehr verzerrt und verharmlosend an die Öffentlichkeit gedrungen ist.

Auf der Original-Site ist sie auch schon gar nicht mehr zu finden, nur noch im WayBack-Internetarchive unter der folgenden Adresse (wie lange noch?):

http://web.archive.org/web/20000617163417/www.cryptonym.com/hottopics/msft-nsa/msft-nsa.html

Ich habe die folgenden interessanten Seiten gedownloaded und hier auf meinen Server gebracht, für den Fall, dass die Archivausgabe verschwindet:

Die Artikel zeigen die grosse Wahrscheinlichkeit auf, dass der amerikanische Geheimdienst NSA über das Internet Zugang zu jedem Windows-PC auf der Welt nehmen kann: Der NSA hat seine eigene Backdoor. Damit ist offenbart, dass Microsoft Windows selbst der verbreitetste Trojaner ist, der leider von keinem der Viren- und Malware-Scannern gefunden wird.

Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis bin ich zu Linux-Systemen gewechselt und mit Ubuntu sehr zufrieden.

Wer das obige als eine üble Verschwörungstheorie abkanzelt, möge sich einmal über Echelon informieren. Wer nach einschlägiger Lektüre diese Entwicklung zu einem Dasein a la 1984 (der bekannte und lesenswerte utopische Roman von George Orwell) immer noch gegen an hält, der kann uns auch gleich weiss machen wollen:

Geheimdienste wie NSA, CIA, MI6, FSB, Mossad, ... gibt es gar nicht: Das behaupten nur wüste Verschwörenstheorien.

Das Blockwart-System der Nazis war lächerlich gegenüber den Möglichkeiten, die die NSA sich heute herausnehmen! Wie lange noch? - Solange wir das dulden. - Oder wollen wir unseren Enkeln gegenüber später mal behaupten: "Davon haben wir alle nichts gewusst!"

Kategorie: IT-Sicherheit